17.03.2011 von Thomas Bottke
Uwe Kussatz
schwamm im 50-m-Becken über 200 m Lagen einen neuen deutschen Rekord
(2:38,23 Minuten). Außerdem gewann er über 100 m Freistil, 100 m Schmetterling
und 200 m Freistil.
Christiane Gripp gewann bei drei Starts einmal Silber und
zweimal Bronze. Heike Misgalski stieg gleich siebenmal in das Becken. Mit vier
Silbermedaillen ging es wieder nach Hause. Während Ines Rietzke bei ihren fünf
Starts jedes Mal knapp am Podest vorbeischrammte, landete Ulrike Wajer jedes Mal
in den Medaillenrängen. Einmal Gold und je zweimal Silber und Bronze waren ihr
Lohn. Stephanie Waschke schwamm sich zu Gold und Bronze. Hinzu kamen zwei 4.
Plätze. Gleich neun Starts absolvierte Anne Mollenhauer. Darunter waren vier
Staffelstarts. Über 50 m Freistil und 50 m Rücken siegte sie und über
100 m Rücken gab es für sie Bronze.
René Laschet absolvierte zwei
Staffelwettkämpfe. Bei seinen drei Einzelstarts erreichte er Plätze zwischen
fünf und sieben. Fred Sommer belegte Platz sieben über 50 m Brust. Marian
Golldack stand gleich dreimal auf dem Podest und errang 2 Silber- und eine Bronzemedaille. Martin Nega holte
Bronze über 50 m Rücken. Hinzu kamen die Plätze vier und sieben.
Die
Wasserfreunde stellten zehn Staffeln. Dabei gab es achtmal Silber. Die Frauen
schafften es unter 61 Vereinen auf Platz drei der Teamwertung. Die Männer wurden
Neunte. In der Gesamtwertung ergab sich Platz vier.